Ein großartiger Mensch und geistlicher Führer ist on uns gegangen, zurück in Gottes Ewiges Reich.
Ein großer Verlust für die Georgisch Orthodoxe Kirche, für Georgien und jeden von uns – auch für die Evang. Lutherische Kirche Georgiens, die wir immer ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu seiner Heiligkeit hatten. Die irdische Welt ist ärmer ohne seine Heiligkeit, Katholicos-Patriarch von ganz Georgien Ilia II.
Im Namen der Evangelisch Lutherischen Kirche Georgien möchte ich der Georgisch Orthodoxen Kirche und ihren Gläubigen unser tief empfundenes Mitgefühl aussprechen.
In dieser Zeit der Trauer beten wir, dass seine Heiligkeit Ruhe und Frieden in Gottes ewigem Reich finden möge, wie es in der Offenbarung 14,13 verheißen ist:
“Selig sind die Toten, die im Herrn sterben... dass sie sich von ihrer Arbeit ausruhen können.” (Revelation 14:13)"
Paulus schreibt: „Ich bin mir absolut sicher, dass weder Tod noch Leben uns von Gottes Liebe trennen können. Nicht einmal Engel oder Dämonen, die Gegenwart oder die Zukunft oder irgendwelche Kräfte können uns trennen. …. Nichts kann uns jemals von Gottes Liebe trennen. Das liegt an dem, was Christus Jesus, unser Herr, getan hat.“ ( Römer 8, 38+39)
Zu wissen, dass nicht einmal der Tod uns von Gottes Liebe trennen kann, kann uns in dieser Zeit der Trauer Kraft geben… wie auch die Hoffnung, dass wir in Ewigkeit mit unserem Herrn Jesus Christus zusammenleben werden, wie Christus selbst in Johannes 14,9 verspricht: „Weil ich lebe, wirst du auch leben.“
Voll Trauer und herzlicher Verbundenheit grüße ich Sie im Namen der Evang . Luth. Kirche,
Ihr
Bischof Rolf Bareis
Am Samstag, 7. Oktober, fand in Asureti in der ehemaligen deutschen lutherischen Kirche ein Kinderchorfestival statt, in dem unsere Kinderchöre aus Rustawi, Bolnisi, Borjomi, sowie auch ein Kinderchor aus Asureti, teilgenommen haben. Wir danken allen Teilnehmenden am Festival, der Deutschen Botschaft für die Vermittlung des Kontaktes zur Regional-Verwaltung, die uns dieses Festival ermöglicht hat und der Regionalverwaltung, die uns mit Rat und Tat unterstütz hat. Ein schöner Auftakt zu hoffentlich noch vielen Konzert- und Kulturveranstaltungen…
Wir danken für alle Hilfe und Hoffnung, die wir erfahren durften! Bischof Bareis vertrat unsere Kirche beim Festakt.
Ausserdem gratulieren wir Frau Irina Peter, die den Recherchepreis von HfO und Renovabis fuer ihre Recherchen zum Leben von Frauen mit Behinderung in Armenien bekommen hat.
"Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes." so der Wochenspruch für den 22.1., den Tag der Einsetzung von Rolf Bareis zum Bischof der Evang. Luth. Kirche Georgiens und des südlichen Kaukasus. Selten hat er zu einem Gottesdienst so gut gepasst, wie zur Bischofseinsetzung von Rolf Bareis. Ein wahrhaft ökumenischer, interreligiöser und internationaler Gottesdienst. Bischof em. Kiderlen, Erzbischof Provorov und Bischof Gohl (württ. Landeskriche) haben die Einsetzung vorgenommen. Die Einsegnung wurde "Verstärkt" durch den Erzbischof der Baptisten, Regionalbischof Hrobon aus der Slowakei und die Pfarrer der ELKG. Die "Mutter" der ELKG, Frau Hummel, hat Bischof Rolf dann das Amtskreuz verliehen.
Festgottesdienst zur 29. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ unter dem Motto "Hoffnung stärken"
Speyer (dwp). Unter dem Motto „Hoffnung stärken fand am Sonntag in der Gedächtniskirche der Protestation in Speyer ein Festgottesdienst für die 29. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“. Schwerpunktland ist in diesem Jahr Georgien.
Die Hoffnung war im Gottesdienst mit jedem Ton zu hören. Musikalisch wurde der Gottesdienst von dem georgischen Chor „Gloria“ unter der Leitung von Natalia Chaganava und dem Jugendposaunenchor um Katharina Gortner unter der Leitung von Matthias Fitting gestaltet. Dekan Markus Jäckle, der designierte Bischof der Evangelischen-lutherischen Kirche in Georgien, Rolf Bareis, und Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bähr, eröffneten den Gottesdienst. Begleitet wurde der Gottesdienst durch Pfarrerin Corinna Weissmann, Prädikantin Gisela Helwig-Meier und Dekan i.R. Armin Jung.
Glaube, Liebe, und Hoffnung: Mit diesem Dreiklang versammle Gott alle, die auf sein Wort hören, sagte Oberkirchenrat Manfred Sutter in seiner Predigt. Gerade in diesen Tagen werde deutlich, wie wichtig die Hoffnung als vermittelnder Klang zwischen dem Oberton der Liebe und dem Grundton des Glaubens sei. In Zeiten von Pandemie, Pflegenotstand und nun auch Krieg in Europa benötigten die Menschen eine Hoffnung, die sich nicht mit den gegebenen Umständen zufriedengebe, sondern mutig gegen diese ankämpfe. Sutter hob besonders die Arbeit der georgischen Diakonie hervor, die eben diese Hoffnung in den Menschen wecke.
Das Engagement im Partnerland Georgien
1999 wurde das Evangelisch-Lutherische Diakonische Werk in Georgien als gemeinnütziger Verein gegründet. Das Diakonische Werk in Georgien arbeitet im Bereich der häuslichen Pflege und Gemeindediakonie, unterhält ein Altenheim, mehrere Suppenküchen, organisiert Lebensmittelpakete und berät Menschen mit Migrationsbiografien. 2019 hat die Diakonie Pfalz die Einrichtung „Häusliche Pflege“ in der georgischen Bergregion Dusheti initiiert und trägt diese seither. In diesem Bereich arbeiten 14 Mitarbeiterinnen, zumeist examinierte Krankenschwestern. Sie versorgen hauptsächlich ältere und alleinstehende Patienten. In der Region Dusheti, einer Bergregion an der Grenze zu Süd-Ossetien, ca. 65 km von Tbilisi entfernt, werden ca. 70 Personen betreut. Der Pflegedienst arbeitet mit den beiden Stadtverwaltungen zusammen und versorgt alle Menschen, die Hilfe benötigen, unabhängig von ihrem ethnischen oder religiösen Hintergrund. Im Mai fand eine Begegnung von Jugendlichen der evangelisch-lutherischen Kirche aus Tbilisi und Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Kirkel statt. Sie waren über einen Schüleraustausch des Saarpfalz-Gymnasiums Homburg zu Gast in der Pfalz.
Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bähr eröffnete anschließend den 29. Aktionstag für „Hoffnung für Osteuropa“ und erinnerte daran, dass abseits von Gebet und Anwaltschaft für die Schwächsten, auch Geld eine wichtige Rolle spiele für die Arbeit der Diakonie in Osteuropa. Nur wenn die Diakonie arbeiten kann, könne sie die Realität ändern und Hoffnung spenden.
Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Gedächtniskirchengemeinde zu einem Empfang ein.
Weitere Information können Sie hier lesen:
Am 16. und 17. Juni fand im „Schachpalast“ auf Initiative der Staatlichen Agentur für religiöse Angelegenheiten und des georgischen Schachverbandes die erste interreligiöse Schachmeisterschaft statt. VertreterInnen und Gemeindeglieder aus verschiedenen Kirchen und anderen in Georgien registrierte religiöse Gemeinschaften nahmen daran teil.
Auslöser der Initiative der staatlichen Religionsagentur war der Beschluss des Bildungsministeriums, ab dem nächsten Schuljahr an allen staatlichen Schulen Schach als ordentliches Unterrichtsfach einzuführen.
Mitglieder unsres Männerklubs der Versöhnungskirche in Tbilisi hat auch daran teilgenommen und einen hervorragenden 4. Platz belegt. Wir sind stolz auf unseren Männerclub!
Zaza Vaschakhmadze, Vorsitzender der staatlichen Agentur für religiöse Angelegenheiten, und Giorgi Giorgadze, Präsident des Schachverbandes Georgiens, überreichten den Gewinnern die Auszeichnungen und dankten allen TeilnehmerInnen für die Teilnahme.
Weitere Information über das Schachturnier gibt es unter folgenden Links:
https://www.facebook.com/ReligiisSaagento/videos/352347507040450
https://www.facebook.com/ReligiisSaagento/videos/740530700602496
Die Synode hat bei ihrer Tagung den Beschluss des Präsidiums bestätigt, Pfarrer Rolf Bareis zum bischöflichen Visitator der ELKG zu wählen. Er wird ab dem 1. Mai 2022 alle Aufgaben wahrnehmen, die in der Verfassung für das Amt des Bischofs vorgesehen sind. „Ich bin sehr froh und dankbar, dass wir diese Lösung für meine Nachfolge gefunden haben,“ sagte der scheidende Bischof Markus Schoch, der im Frühjahr 2022 in die Evangelische Landeskirche nach Württemberg zurückkehren wird, in seinem Bericht vor der Synode. „Das ermöglicht einen guten und reibungslosen Übergang und ermöglicht außerdem, dass die Synode und die Gemeinden den neuen Pfarrer als bischöflichen Visitator in aller Ruhe kennen lernen können, bevor dann später die Wahl zum Bischof stattfinden wird.“
Rolf Bareis ist Pfarrer der Evang. Landeskirche in Württemberg und arbeitet derzeit zur Hälfte als Gemeindepfarrer im Kirchenbezirk Heidenheim/ Brenz und zur anderen Hälfte als leitender Obmann des Evangelischen Posaunendiensts in Deutschland (epid). Er ist verheiratet und hat 5 Kinder im Alter von 15-29 Jahren. Die Familie wird zwar nicht mit nach Tiflis kommen, „aber der 'Familienrat' hat meine Kandidatur für den Dienst in der ELKG einstimmig befürwortet,“ so Bareis.
Der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien und dem Südlichen Kaukasus (ELKG), Markus Schoch, wurde in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zum Prälaten (Regionalbischof) der Prälatur Reutlingen gewählt. Die Prälatur Reutlingen umfasst 12 Kirchenbezirke mit 392 Kirchengemeinden und 598.000 Gemeindegliedern. Er wird sein Amt in Reutlingen im Frühjahr 2022 antreten und bleibt bis dahin weiterhin Bischof in Tbilisi.
Das Präsidium der Synode hat beschlossen, die Partnerkirche in Württemberg zu bitten, einen bischöflichen Visitator in den Kaukasus zu entsenden, der die Aufgaben übernehmen kann. Es gibt bereits entsprechende Gespräche und es bestehen gute Aussichten, dass eine geeignete Person im nächsten Jahr aus Württemberg nach Tbilisi kommen kann. Weitere Einzelheiten werden in den kommenden Tagen geklärt werden. Dem Präsidium der Synode ist es wichtig, dass es in der Leitung der Kirche im kommenden Jahr einen guten Übergang geben wird.

Normalerweise begehen wir immer an Erntedank unser "Fest für Kirche und Diakonie" mit allen Gemeinden im Garten der Versöhnungskirche. Wegen der Corona-Pandemie konnten wir in diesem Jahr dieses große Fest mit Erwachsenen und Kindern wieder nicht feiern. Wir haben aber alle Gemeinden am Sonntag zu einem gemeinsamen Gottesdienst in die Versöhnungskirche mit anschließendem Mittagessen eingeladen.
Im Rahmen des Gottesdienstes haben wir uns auch von Kirchenrat Klaus Rieth in seiner offiziellen Funktion als Leiter des Referats Mission und Ökumene der Evang. Landeskirche in Württemberg verabschiedet, der zum Jahresende in den Ruhestand tritt und unsere Kirche im Kaukasus über viele Jahre hinweg freundschaftlich begleitet hat.
Das Hotel „Hilton“ aus Batumi war Ende Juni 2021 auf einer Werbetour in Tbilisi und hat dabei zur Freude des Frauenkreises mit seinem „food-truck“ auch Station gemacht im Kirchengarten der Versöhnungskirche. Der General Manager des Hilton, Torsten Weller, sagte, dieser Besuch sei ein Zeichen der Wertschätzung der Arbeit unserer Kirche, in der Menschen Fürsorge und Unterstützung untereinander und für andere Menschen leisten.
Es ist das zweite Osterfest in Pandemie-Zeiten, das wir in unserer Kirche gefeiert haben. In diesem Jahr konnten wir in Georgien Gott sei Dank wieder zu Gottesdiensten in unseren Kirchen und Gemeindehäusern zusammen kommen. Auch die Sonntagsschulen in den Gemeinden haben das Osterfest mit Kindern und Eltern fröhlich und festlich begangen. Alle haben sich gefreut, dass das gemeinsame Feiern wieder möglich war.
Weitere Bilder und Eindrücke finden Sie auf der facebook-Seite der Sonntagsschule.
In diesem Jahr hatten Frauen aus Vanuatu die Liturgie für den Weltgebetstag vorbereitet. In Georgien haben die Gemeinden aus Tbilisi und Rustawi am Freitag, den 5. März in der Versöhnungskirche gemeinsam gefeiert, wegen der Pandemie teilweise auch an der frischen Luft im Kirchengarten. Auch die Kinder der Sonntagsschule haben den Weltgebetstag begangen.
Am Freitag, den 22. Januar 2021 fand in der Evangellich-Lutherischen Versöhnungskirche in Tbilisi ein Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen statt. In diesem Jahr konnten leider nur die Liturgen und unser Chor direkt in der Kirche teilnehmen, alle anderen konnten den Gottesdienst über das Internet mitfeiern.
Beten Sie gemeinsam mit uns und mit den Brüdern und Schwestern aus der katholischen, armenischen und baptistischen Kirche:
Der Ökumenische Gottesdienst zur Einheit der Christen ist in georgischer Sprache. Wer den Gottesdienst in deutscher Sprache mitverfolgen will, kann die Liturgie, Lesungen und Gebete in einem pdf-Dokument auf Deutsch lesen.
Vom 18. bis 20. September 2020 war Landesbischof Dr.h.c. Frank Otfried July und Kirchenrat Klaus Rieth von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zu Besuch in unserer Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien. Es gab Gespräche und Begegnungen mit Sopio Kiladze, der Vorsitzenden des Ausschuss für Menschenrechte und zivilgesellschaftliche Integration im Parlament Georgiens, mit Nino Lomjaria, „Public Defender (Ombudsman) of Georgia“, und mit Zaza Vaschakmadze, dem Leiter der Staatlichen Agentur für Religionsangelegenheiten. Daneben gab es auch Begegnungen mit den Vertretern anderer christlicher Kirchen, u.a. den Bischöfen der Evangelisch-Baptistischen Kirche, dem Apostolischen Nuntius für Georgien und Armenien und ein Gespräch im Patriarchat der Georgisch-Orthodoxen Kirche, an dem u.a. der locum tenens seiner Heiligkeit Patriarch Ilia II., Metropolit Shio, der Metropolit von Zugdidi und Tsaischi, Gerasime, und der Metropolit von Manglisi und Tetritskaro, Anania, teilgenommen haben.
Bischof July besuchte auch die ehemaligen deutschen Siedlungen. In Bolnisi/ Katharinenfeld wurde er vom Bürgermeister David Scherazadischwili begrüßte, der ihn durch das dortige neu eröffnete Museum führte und die ehemalige Lutherische Kirche zeigte, die derzeit noch als Sporthalle genutzt wird. Bürgermeister Scherazadischwili berichtete, dass nach dem geplanten Neubau einer Sporthalle die Kirche renoviert werden und dann auch der Lutherischen Gemeinde in Zukunft wieder für ihre Gottesdienste zur Verfügung stehen soll. Einer der Höhepunkte war am Samstag ein gemeinsamer Gedenkgottesdienst in der renovierten Erlöserkirche in Asureti/ Elisabethtal. In sowjetischer Zeit wurde die Kirche enteignet und zweckentfremdet, am Ende war sie zu großen Teilen eine Ruine. Sie wurde im letzten Jahr vom georgischen Staat renoviert und nun konnte dort, 149 Jahre nachdem die Kirche von lutherischen Siedlern, die aus Württemberg nach Georgien gekommen waren, errichtet wurde, in Anwesenheit des deutschen Botschafters Hubert Knirsch wieder ein Gottesdienst gefeiert werden. Außerdem besuchte Landesbischof July auch die Lutherischen Gemeinden in Bolnisi und in Rustawi und feierte am Sonntag in der Versöhnungskirche in Tbilisi mit der Gemeinde einen Festgottesdienst.
Video vom Gottesdienst in Asureti:
Für unsere Lutherische Kirche in Georgien war dieser Besuch ein wichtiges Zeichen der Solidarität, mit der die Beziehungen zu unserer Partnerkirche in Württemberg weiter gestärkt wurde.
Am Freitag, den 10. Juli besuchte Bischof Markus Schoch gemeinsam mit dem Premierminister Georgiens Giorgi Gakharia, der Ministerin für Regionale Entwicklung und Infrastruktur Maia Tskitishvili und dem deutschen Botschafter in Georgien Hubert Knirsch die Lutherische Erlöserkirche in Asureti. Die Renovierung der Kirche in Asureti, der ehemaligen deutschen Siedlung Elisabethtal, wurde erst vor kurzem abgeschlossen. Bischof Markus Schoch drückte dabei seine Hoffnung aus, dass es bald auch wieder einen Lutherischen Gottesdienst an diesem historischenOrt geben wird, der für die Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien eine besondere Bedeutung hat.
Am 28. April 2020 übergaben der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland Hubert Knirsch sowie Hannes Hechler als Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien lokal hergestellte medizinische Einweg-Mundschutzmasken, Einweg-Handschuhe, Hand-Desinfektionsmittel und einige FFP 2 Schutzmasken.
Madona Urkevitsch, die Leiterin des Häuslichen Pflegedienstes der Diakonie, bedankte sich bei Botschafter und GIZ: "Das ist eine wichtige Hilfe für uns, um unsere Patienten auch weiterhin gut versorgen zu können." Bischof Markus Schoch ergänzte: "Im Namen aller Mitarbeiter und Patienten bedanke ich mich für die wichtige Unterstützung unserer Arbeit in dieser schwierigen Zeit."

In der Zeit der Corona-Pandemie konnten wir aufgrund der Beschränkungen über einige Wochen und Monate keine Gottesdienste in unseren Gemeinden feiern. Wir haben in dieser Zeit Video-Andachten aufgenommen, die Sie hier sehen können.